Das Fahrradmuseum besteht aus gut 250 Exponaten aus der Jahrhundertwende und jünger. Alle Räder aus ostwestfälischer Produktion.

 

 

         
 

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Ein Torpedo-Damenrad mit einer typischen Petroleumlampe

Welches dann später mit Dynamo umgerüstet wurde, um eine Boschlampe zu betreiben.

 

 
 

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  Bernhard Westermeier in seinem Fahrradmuseum.  
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  Eine Rarität: Ein Dürkopp-Herrenrad aus den 20ern mit Kardanantrieb. Kardan heißt: Keine Kette, keine Zahnräder – nur eine Welle, mit der über ein Winkelgetriebe die Kraft auf das Hinterrad übertragen wurde. Ein sauberes, vorteilhaftes System, das sich leider aber nicht durchgesetzt hat.  
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  Ein Brennerbor-Damenrad, Baujahr vor 1920, typisch die großen Ballonreifen und eine Halterung für eine Petroleum- oder Karbidlampe, der große Lenker und die Zweiklangklingel.  
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  Charakteristisch für Fahrräder mit Karbid- und Petroleumlampen waren auch das kleine Katzenauge und das Rücklicht (Reflektor).  
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  Ein Bauer-Fahrrad aus den 30er Jahren, ausgerüstet mit Karbidlampe - typisch für die damalige Zeit. Mit einem Drehknopf zur Feststellung des Lenkers, um Dieben, die es damals auch schon gab, das erste schnelle Entwenden zu erschweren. Der große alte Lenker mit Handbremse waren zur damaligen Zeit ,,in“. Damals auch typisch ein Firmenemblem vorne auf dem Schutzblech, was aber nach und nach aus Unfallverhütungsgründen leider verschwand.  
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  Die Petroleumlampe – ein Zeitzeuge aus den Anfängen der Mobilität  
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  Ein TRIEPAD-Herrenrad aus den 30ern mit geschwungenem Lenker und einem mehrfach gefederten Ledersattel. Aus dem Hause TRIEPAD auch der Dynamo und die Lampe.  
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  Eins hatten alle TRIEPAD-Räder gemeinsam: vor dem Krieg ein Emblem mit den drei Hasen und Schweif und nach dem Krieg die drei Hasen, aber jetzt ohne Schweif. Nach dem Krieg ging auch das ,,E“ von TRIEPAD verloren. Fortan hieß die Firma nur noch TRIPAD. Früher durfte auch nicht das Steuerkopfschild aus Metall fehlen.  
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  Historische Gebrauchsanleitungen in einer Vitrine. Links und in der Mitte aus Vorkriegszeiten, damals noch TRIEPAD, und rechts aus den 50ern, jetzt TRIPAD ohne ,,E“ und schon etwas moderner gestaltet.  
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  Originale – Gebrauchsanweisungen, Kataloge, Ersatzteilübersichten.  
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  Der Chef der Fahrräder – Bernhard Westermeier.  
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